- Offizieller Beitrag
Durchgespielt und emotional durch den Fleischwolf gedreht
Klingt wohl ein bisschen verwirrend ist aber durchaus positiv gemeint, meine lieben LiS'ler.
Life is Strange hatte im Jahr 2015 alles richtig gemacht. Episodenbasierte Abschnitte und Entscheidungen die dich oft in den Wahnsinn getrieben haben. Aber im gutem Sinne.
Es gab mehr wie eine schwere Entscheidung die man wählen müsste und dann mit der Entscheidung leben, sofern man diese nicht sofort wieder geändert hatte. Emotional hatte mich noch kein Spiel so fertig gemacht wie LiS. Sicherlich, spiele wie Beyond two Soules hatte echt ebenfalls diese Trigger, aber bei LiS war es für mich persönlich eine ganze andere Art, die ich erlebt und gefühlt habe.
Ich denke das liegt aber auch daran, dass ich Max echt möchte! Ihr Charakter ist für mich absolut perfekt - vernünftig und auch verspielt. Genau mein Ding. Chloe das Gegenteil, loser Mund und immer mitten rein. Die beiden ergänzen sich perfekt.
Umso mehr hatte mich meine Entscheidung damals sehr mitgenommen, aber für mich war es die richtige Entscheidung. Die Musik, die Optik im Spiel, da passt einfach alles. Daher ist LiS für mich persönlich das Game, welches bei mir die meisten Emotionen ausgelöst hatte. Max wurde gezwungen Entscheidungen zu treffen, die maximale Wirkung auf alles hatte. Und das in so jungen Jahren, sie war ja gerade mal 18. Daher reist mich dies auch so mit.
Aber wie seht ihr das?