Das Trauma, das Max Caulfield durch Mark Jefferson und die Erlebnisse im Dark Room erlitten hat, ist der absolute psychologische Wendepunkt der ersten Staffel – und die emotionale Welle dieses Ereignisses prägt die gesamte Life is Strange-Serie bis heute.
Warren Graham ist der ultimative "Best Friend" und der Inbegriff des charmanten Highschool-Nerds. Er ist Max’ treuester Verbündeter an der Blackwell Academy und für viele Spieler der moralische Kompass, der Max in den dunkelsten Momenten des Spiels den Rücken freihält.
Maxine „Max“ Caulfield ist das Herz und die Seele der ersten Staffel von Life is Strange. Als zeitreisende Fotografie-Schülerin bricht sie mit dem klassischen Bild einer Gaming-Heldin: Sie ist introvertiert, unsicher und kämpft ständig mit Selbstzweifeln. Genau das macht sie zu einem der nahbarsten und beliebtesten Charaktere der Videospielgeschichte.